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Details

Submitted on
November 26, 2011
Image Size
5.0 MB
Resolution
3648×2736
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472
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2 (who?)
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Camera Data

Make
OLYMPUS IMAGING CORP.
Model
E-520
Shutter Speed
1/50 second
Aperture
F/4.0
Focal Length
91 mm
ISO Speed
100
Date Taken
Nov 26, 2011, 5:49:00 PM
Software
Adobe Photoshop CS5 Windows
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Voigtlaender Bessamatic with Septon 50mm f2 by sandor99 Voigtlaender Bessamatic with Septon 50mm f2 by sandor99
The Bessamatic was an 35mm SLR camera made by Voigtländer in the 1960s, featuring a selenium meter. It uses a leaf shutter rather than the more common (in SLR cameras) focal plane shutter. This is a Synchro-Compur shutter mounted behind the lens, which is interchangeable. The shutter speeds go from "B" to 1/500. The most common lenses found on the Bessamatic are the Lanthar, Color Skopar, and Color Skopar X all of which are 50mm focal length f/2.8 although the 50mm f/2 Septon is also fitted to these cameras, and is highly prized. The 35mm Skoparex is unusual, but not hard to find. The 135mm f/4 Super Dynarex is relatively common, although the 200mm and 350mm Super Dynarex lenses are relatively rare and expensive. The Bessmatic was the first SLR to be fitted with a zoom lens, the Zoomar. This is a highly sought after collectible and is quite expensive.

The Bessamatic has a reputation as a tricky camera to repair, although if looked after they are a reliable and pleasant to use camera. It is certainly worth seeking out someone familiar with this model for servicing and repair, as the reputation is not totally unfounded. The mechanism is very precisely made with many small components and can be damaged if any of the controls are forced. This can easily turn a minor repair into a camera fit for spare parts use.

There is also a Bessamatic CS - which has TTL CdS metering, typically fitted with a Lanthar 50 mm/f2.8 lens. This was made only for a short time and is relatively uncommon.

The Bessamatic M was an entry level model which has no meter at all, and is uncommon today.

Die Bessamatic besteht aus einem Metallgehäuse mit üblichem Prismenbuckel und aufsteckbarem Blitzschuh (ohne Kontakt). Eines der zentralen Bedienelemente ist wie bei den meisten Kleinbild-Spiegelreflexkameras der Schnellspannhebel, mit dessen Betätigung der Verschluss gespannt, der Film transportiert, der Spiegel bewegt und Filmzähler weiterbewegt wird. Ebenfalls ist eine Umkehr bzw. Verhinderung des Filmtransports durch einen Rückspulhebel möglich. Der Film ist beim Einlegen in die Achse und den Traktor am Ende zu knicken. Über dem Objektiv ist die Selen-Zelle des integrierten Belichtungsmessers zu erkennen, an dem die Einstellung von Filmtyp (SW, Farbe, Kunstlicht), Filmempfindlichkeit (DIN und ASA) sowie Filterkorrekturfaktoren durch mechanische Bedienelemente auf der Kamera vorgenommen werden können. An der Seite des Kamera-Bajonetts befindet sich ein Hebel zur Einstellung des Selbstauslösers und der gewünschten Blitzsynchronisation (X und M). Das Blitzgerät wird dabei über ein externes Kabel mit der Blitzbuchse am Kameragehäuse verbunden.

Die Bessamatic verfügt wie die meisten Zentralverschlusskameras über keinen Rückschwingspiegel, d.h., dass nach Auslösung der Kamera der Sucher schwarz bleibt und der Spiegel erst nach erneutem Spannen des Verschlusses wieder in den optischen Gang herabgelassen wird. Neben dem üblichen Stativgewinde am Gehäuse verfügt die Kamera über eine angebaute kleine Dreipunktauflage für stabilen und balancierten Stand auf flacher Oberfläche. Weitere Merkmale sind ein Gewinde für einen Drahtauslöser, ein automatisch rückstellender Filmzähler und eine durch Zweifingerverschluss gesicherte Filmklappe.

Um 1962/63 wurde die ursprüngliche Bessamatic durch das überarbeitete Bessamatic deLuxe-Modell ersetzt, das weitgehend der Bessamatic entsprach, jedoch in Details verbessert wurde. So wurden nun Verschlusszeit und Blendewerte in den Sucher eingespiegelt und der Verschluss der Filmklappe verbessert. Auch ein Drehknopf zum separaten Einstellen des Film-Zählwerks wurde hinzugefügt.
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